Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel: Ein Jahr danach

Meine Blutwerte sind top – mein Depot gut gefüllt

Erinnerst du dich noch an meinen absoluten Tiefpunkt? Ein Jahr liegt er inzwischen zurück. Ich war fertig mit der Welt: müde, ausgelaugt, mies drauf. Von Tag zu Tag ging es mit mir weiter bergab. Aber warum? Viel zu spät bekam ich eine Antwort auf diese Frage. Zu spät, weil ich wochen- wenn nicht gar monatelang an Lebensqualität eingebüßt hatte. Ich recherchierte auf eigene Faust – fokussierte mich am Ende aufgrund meiner Symptome auf drei, vier Krankheitsbilder. Genau auf diese ließ ich mein Blut untersuchen – und bekam meine Antwort: akuter Vitamin-D-Mangel. Eine Hypovitaminose, die sehr weit verbreitet ist und von der leider viel zu wenige Ärzte eine Ahnung haben bzw. Ahnung haben dürfen. Denn von der Therapie eines Vitamin-D-Mangels profitiert außer dem Patienten kaum jemand – weder Arzt noch Pharmaindustrie. Wo kein Profit drin ist, lohnt sich für viele allein ein Invest in Form von Wissen nicht.

Vitamin-D-Mangel
Der Sonne entgegen: Vitamin D können wir mit Hilfe des Sonnenlichts selbst synthetisieren.

Wenn ich mir heute die Therapie-Empfehlung meiner Hausärztin vor Augen führe, erscheint sie mir noch lächerlicher als damals. Bei 11 ng/ml lag mein Vitamin-D-Wert im Frühjahr 2018. Das Depot war nach dem Winter mehr als erschöpft. 2000 Einheiten Vitamin D riet mir die Ärztin täglich für die Anfangstherapie. Später sollte ich auf 1000 Einheiten am Tag zurückschrauben. Daran hielt ich mich jedoch nicht – und das war gut so! Inzwischen liegen meine aktuellen Blutwerte, ein Jahr nach dem Mangel, vor. Jetzt kann ich sagen: Mein eigener Therapieplan, den ich mir nach ausreichender Recherche und Durchforsten von Fachliteratur erstellt habe, war der einzige richtige Weg.

Zum Erfahrungsbericht über meinen Vitamin-D-Mangel und Therapieplan gelangst du hier.

Nah dran am persönlichen Zielwert

Mein aktueller Vitamin-D-Pegel liegt mit 49 ng/ml im grünen Bereich und nah an meinem angestrebten Zielwert: Auf 40 ng/ml hatte ich meinen Therapieplan ausgelegt. Damit bin ich nach wie vor noch näher an einem Mangel dran, der bei Werten unter 30 ng/ml diagnostiziert wird, als an der Obergrenze von 100 ng/ml Vitamin D im Blut, ab der der Spiegel als gesundheitlich bedenklich gilt. Kurzum: Die Angst meiner Hausärztin, ich könnte eine Vitamin-D-Hypervitaminose erleiden, war größer als ihr Bestreben, den Mangel zu beheben. Diesen hätte ich nach wie vor, wenn ich mich an die Empfehlung von 1000 Einheiten pro Tag gehalten hätte. Wende ich die Berechnungsformel an, läge mein Spiegel nach ärztlicher Dosierungsempfehlung der Supplemente aktuell bei 26 ng/ml – kein akuter oder schwerer Mangel, aber immer noch ein Mangel.

Warum schreibe ich dir das so unverblümt? Weil mir deine Gesundheit wichtig ist! Wir verlassen uns so oft mehr auf irgendwelche Menschen als auf unseren gesunden Menschenverstand. Wir vertrauen Ärzten, weil wir uns von ihnen Hilfe erhoffen. Aber Ärzte sind genauso wenig allwissend wie du und ich. Ein Medizinstudium kann nicht vollumfänglich sämtliches Wissen über den menschlichen Körper und die Millionen von biochemischen Prozessen abdecken, die in unserem Organismus stattfinden. Wenn dem so wäre, könnte jeder Mediziner direkt von der Uni in den Ruhestand wechseln. Es gibt Wissenslücken. Das ist nicht weiter schlimm. Dafür gibt es schließlich Experten und Wissenschaftler, die sich mit nichts anderem beschäftigen – zum Beispiel auch mit Vitamin D.

Einzelschicksal? Von wegen! Vitamin-D-Mangel ist ein Massenphänomen!

Vitamin-D-Mangel
Im Frühjahr 2018 hielt ich es für unmöglich, dass es mir jemals wieder so gut gehen könnte.

Ein Experte bin ich zwar nicht. Aber ich habe mich im vergangenen Jahr mehr mit Vitamin D beschäftigt als jeder Mediziner während des Grundstudiums. Mir ist es inzwischen zur Herzensangelegenheit geworden, die Menschen für Vitamin-D-Mangel zu sensibilisieren. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich schon nach den ersten Tagen meiner Therapie wieder aufgeblüht bin, wie sehr ich an Lebensfreude zurückgewonnen habe, wie sehr viel zumutbarer ich für meine Umwelt war. Was sich jedoch wie ein Einzelschicksal anhört, ist ein Massenphänomen: Vor allem im Frühjahr, wenn nach den langen, dunklen Wintermonaten die Vitamin-D-Speicher geleert sind, leiden die meisten von uns an einem Vitamin-D-Mangel – mal schwerer, mal weniger schwer. Die meisten wissen es nur nicht!

Soll ich das mit meinen Lesern teilen? Ich weiß noch, wie lange ich im letzten Frühjahr überlegt habe, ob ich den Vitamin-D-Mangel auf meinem Blog aufgreifen sollte oder nicht. Es ist ja etwas sehr Privates und für einen Food-Blog vielleicht ein bisschen zu ernst. Letztendlich habe ich mich dazu durchgerungen. Nach der Veröffentlichung meines Erfahrungsberichts wusste ich, dass es richtig war: Es ist noch immer der Beitrag, der am meisten Reaktionen bei meinen Lesern weckt. “Als ich das gelesen habe, habe ich mein Blut auch untersuchen lassen. Vitamin-D-Mangel”, ist eine der gängigsten Reaktionen darauf. Auch in diesem Frühjahr trudelten wieder Nachrichten bei mir ein – von Lesern, die sich selbst nicht mehr verstehen. Deren Körper verrückt spielt. Die grundlos völlig fertig sind. Die nicht mehr in die Gänge kommen. Die ein Dauertief haben. Und denen ich mit meinen Erfahrungen den richtigen Anstoß geben konnte. Deshalb lasse ich dich an diesem Update teilhaben: Es gibt einen Weg raus aus der Abwärtsspirale. Du musst ihn nur erkennen und gehen.

Lerne, auf deinen Körper zu hören

Vitamin-D-Mangel
Ich fühle mich fit, bin gut drauf und habe Lust auf das Leben.

Höre und sieh also genau hin: Welche Warnsignale sendet dein Körper aus? Wie fühlst du dich? Gibt es für dein Befinden einen logischen Grund? Wenn nicht: Lass einen umfassenden Blutcheck machen! Zahl die paar Kröten aus eigener Tasche – unsere Gesundheit sollte uns jeden Cent wert sein. Mein Leben hat sich seit meinem Blutcheck im vergangen Jahr unglaublich verbessert. Vitamin D3 supplementiere ich nach wie vor – in Kombination mit Vitamin K2 – und lass’ davon auch nicht ab. Die Werte werden jährlich kontrolliert, um auf Nummer sicher zu gehen. Denn dort, wo ich vor einem Jahr stand, dorthin will ich nicht mehr zurück. Zu tief war das Loch, das mich zu verschlucken drohte. Zu einfach der Weg, der da hinaus führte …

Hast auch du Erfahrungen mit einem Vitamin-Mangel gemacht? Teile diese gerne in einem Kommentar mit mir.

Comments (14)

  • Norbert Sparding

    Hi Vanessa, ich gratuliere zu Deiner Reise in Richtung Gesundheit und Selbstbestimmung.
    Ich bin heute überzeugt dass “Frühjahrsmüdigkeit” nichts anderes als Vit-D-Mangel ist.

    • Vanessa Schäfer

      Hallo Norbert,

      danke für deinen Kommentar 🙂
      Ich bin ganz deiner Meinung: Frühjahrsmüdigkeit, Herbstblues, Winterdepression … das sind alles die Auswirkungen der sich leerenden Vitamin-D-Speicher.
      Was ein Glück haben wir gerade herrliches Wetter und ein langes Wochenende, um die Depots ganz natürlich aufzufüllen.

      Sonnige Grüße,
      Vanessa

  • Wolfgang

    Hallo Vanessa,
    ich supplementiere seit mindestens zwei Jahren hochdosiert Vitamin D, vor allem in der dunklen Jahreszeit. Täglich 10.000 I.E. haben meinen Serumwert von um die 10 auf über 50 steigen lassen. Stimmungstiefs sind seither wesentlich seltener geworden. Vitamin-D-Mangel ist leider überhaupt kein Thema bei der sogenannten Gesundheitsvorsorge. Ein Mangel wird, nach allem, was man so liest, mit zahlreichen, auch schweren Erkrankungen in Verbindung gebracht. Schöne Grüße,
    Wolfgang (dein Interviewpartner bei Vegan im Quadrat 🙂 )

    • Vanessa Schäfer

      Hallo Wolfgang,

      schön von dir zu hören bzw. lesen 😉
      Vitamin-D-Mangel ist ein unglaublich stark verbreiteter Nährstoffmangel. Auf meine beiden Beiträge hin habe ich so viele Nachrichten und Fragen von Menschen bekommen, die ähnliche Symptome aufgewiesen haben wie ich und sich dann haben testen lassen. Alle mit demselben Ergebnis. Es ist traurig, dass Ärzte das Thema nicht ernster nehmen.
      Deshalb braucht es umso mehr Vitamin-D-Botschafter wie uns, die darüber informieren und so dazu beitragen, dass Menschen ein Bewusstsein dafür entwickeln und aus diesem “Loch” wieder rauskommen 🙂

      Sonnige Grüße
      Vanessa

  • Gabi Amthor

    Hallo Vanessa,
    mit großem Interesse habe ich deinen Bericht gelesen.
    Kurz meine Geschichte:
    März 2019 fühlte ich mich nur noch schlapp und müde, da ich mit Hund täglich im Feld und Wald unterwegs bin, dadurch ab und zu von Zecken gebissen wurde bin ich, da ich Borreliose vermutete zum Hausarzt.
    Blutwerte katastrophal, Überweisung zum Hämatologen.
    So nebenbei wurde ein Vitamin D Mangel erwähnt, ich solle mal über eine Zeit 4000 IE einnehmen.
    Beim Hämatologen wurde dann nach vielem hin und her eine chronische myelomonozytäre Leukämie festgestellt. Muss man beobachten, macht im Prinzip keine Symptome.
    Vitamin D sollte ich absetzen, Werte wären wieder o.k.
    Ab September 2019 verschlechterte sich mein Befinden, Schwäche, Schlappheit, Dauermüde, Gelenk- und Knochenschmerzen.
    Alle 6 Wochen Blutabnahme, großes Rätselraten, diverse MRT und CT Untersuchungen , alle ohne Befund.
    Dann kam Luftnot dazu, die Hundegänge wurden zur Qual, alle 100m Pause.
    Eine junge Ärztin stellte letzte Woche durch Zufall einen starken Vitamin D Mangel fest, wert <10 , nicht mehr messbar.
    Seit 4 Tagen nehme ich täglich 4000 IE , mir geht es täglich besser.
    Es ist unfassbar….
    Viele Grüße

    • Vanessa Schäfer

      Liebe Gabi,

      danke, dass du deinen Leidensweg hier teilst. Was du hinter dir hast, ist erschreckend. Die reinste Odyssee auf der Suche nach der Ursache. Ich hoffe, deine chronische Leukämie bereitet dir keine allzu großen Probleme.

      Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass durch deine Vitamin-D-Therapie die Symptome komplett eingedämmt werden können. Dein Schicksal ist erneut ein Beispiel, wie wenig sensibilisiert viele Mediziner angesichts der Versorgung mit den wichtigsten Mikronährstoffen sind. Umso besser, dass du jetzt offenbar auf die richtige Ärztin gestoßen bist und es mit dir bergauf geht. Halte mich gerne auf dem Laufenden, wie es bei dir weitergeht und genieße so viel Sonnenschein wie möglich.

      Alles erdenklich Gute für dich!

      Sonniger Gruß
      Vanessa

  • Gerhard Schmidts

    Hallo Vanessa, vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht! Ich finde es auch sehr interessant wie wichtig Mikronährstoffe für unsere Gesundheit sind. Ich ernähre mich überwiegend vegan/ vegetarisch, treibe viel Sport und achte auf meine Gesundheit. Trotzdem konnte ich in den letzten Wochen keine innere Ruhe finden, schlief schlecht und negatives Grübeln belastete mich. Ich nahm pflanzliche Mittel zur Beruhigung ein. Da ich täglich keinem Stress ausgesetzt bin, spürte ich , dass mir irgendetwas fehlte. Hab erst Vitamin B12 genommen, was mir geholfen hat. Dann hab ich deinen Blog gelesen und mir sofort in der Apotheke Vitamin D geholt und nehme nun täglich 5000 i.E. ein. Mein Blutbild von gestern ergab einen Mangel von 22ng/ml. Ich bin mir sicher, dass meine Symptome von diesem Mangel kommen. Im Sommer bin ich gerne draußen, meide aber meist die pralle Sonne. Meine Speicher waren daher vermutlich schon im Herbst leer und habe Vit D als Ergänzung in einer viel zu niedrigen Dosis zu mir genommen ( 500 i E) . Nach 3 Tagen höherer Dosis geht es mir blendend und habe 7,5 Stunden sehr gut geschlafen. Ich finde auch, dass diesem Vitamin viel mehr Bedeutung beigemessen werden sollte, vor allem bei der Vorsorge. Daran hat aber die Pharmaindustrie vermutlich wenig Interesse. Werde auf jeden Fall weiter hochdosiert durch den Winter gehen und bin zuversichtlich, dass ich auf einen Wert über 40ng/ml komme.
    Viele Grüße und alles Gute!
    Gerhard

    • Vanessa Schäfer

      Lieber Gerhard,

      vielen Dank für deine Schilderungen und Erfahrungen mit Vitamin-D-Mangel. Ich freue mich, dass mein Blog-Beitrag dich bei der Suche nach der Ursache für dein Unwohlsein unterstützen konnte. Und umso mehr freut es mich, dass es dir wieder deutlich besser geht! Das Sonnenvitamin ist ein wahres Wunder. In Kombination mit Vitamin K kann es noch besser vom Körper verwertet werden. Viele Vitamin-D-Supplemente gibt es deshalb gleich kombiniert mit Vitamin K.
      Wenn du dich überwiegend vegan/vegetarisch ernährst, solltest du zusätzlich auf Vitamin B12 achten. Klasse, dass du das am Anfang in Betracht gezogen hast. Dieses Vitamin lässt sich bei veganer Ernährung so gut wie gar nicht über die Nahrung aufnehmen – und auch hier kann ein Mangel gravierende irreversible Schäden haben. Kleiner Tipp, wenn du hier mal dein Blut drauf checken lassen magst: Lass den Holo-Transcobalamin-Wert untersuchen. Das ist der, der das aktive Vitamin B12 beschreibt und am aussagekräftigsten ist.

      Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, viel Sonne und jetzt erstmal ein schönes Weihnachtsfest.

      Alles Liebe
      Vanessa

  • Gerhard Schmidts

    Liebe Vanessa, vielen Dank für deine Antwort! Lt. meines Artzes ist mein B12 gut. Ich werde mir aber auf jeden Fall den Ausdruck meines Blutbildes nach Weihnachten geben lassen. Mir geht es gut und ich kann gut ( ca 6-7 Stunden) schlafen. Was mich ab und zu noch belastet ist eine gewisse Nervösität bzw Unruhe, die plötzlich mit Herklopfen auftritt, aber nach einer Zeit wieder vergeht. Hast du das auch erlebt in der ersten Zeit der höheren Dosierung? Ich nehme nun auch Vitamin K zum Vitamin D ein mit Leinöl. Wie hoch sollte Vitamin K dosiert sein? Ich nehme es mit einer Tablette zu 27% Tagesbedarf ein. Vielen Dank für deine Antwort. Liebe Grüße, Gerhard

    • Vanessa Schäfer

      Lieber Gerhard,
      vielen Dank für deine Nachricht!
      Deine Nervosität kann ich gut nachvollziehen. Habe mich damals bei meinem Vitamin-D-Mangel die ersten Tage mit der hohen Dosis Supplemente gefühlt wie ein Eichhörnchen auf Drogen. Ich schätze, das gehört einfach zum Prozedere dazu, bis die Speicher wieder ein halbwegs normales Level erreicht haben. Es lässt aber schnell nach, keine Sorge.
      Für die Dosierung von Vitamin K musst du schauen, wie hoch du derzeit Vitamin D3 supplementierst. Das Verhältnis sollte rund 100 µg Vitamin K2 bei rund 2.500 IE Vitamin D3 betragen. Die Kombination mit Leinöl ist klasse. Da nimmst du gleich noch ein paar essentielle Omega-3-Fettsäuren auf, die häufig ja auch ein bisschen zu kurz kommen.
      Du bist auf einem sehr guten Weg und ich wünsch dir alles, alles Gute.

      Viele Grüße
      Vanessa

  • Gerhard Schmidts

    Vielen lieben Dank für deine Antwort! Diese Unruhe hat bei mir nachgelassen, fühle mich auf einem guten Weg😃 , wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr! Liebe Grüße

  • Michaela Oluwaseyi

    Liebe Vanessa….ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen……und stelle mit entsetzen fest das es mir seit Jahren genauso ergeht…..außer das noch einige dutzend Symptome mehr da sind.Ich war bei 3 Ärzten….die mein Vitamin D 3 Wert feststellen sollten……

  • Michaela Oluwaseyi

    2mal 26 mmol…..und der letzte Wert 33mmol…..Alles schlechte Werte Aber die Ärzte sagten meine Werte sind Top…..mir geht es seit Jahren schlecht…..und es wird immer schlimmer keiner will und kann mir helfen….kann mich vor Schmerzen kaum noch bewegen…..Lebenslust null…….keine Kraft mehr zu leben….Alles zu viel will immer nur meine Ruhe….Schnappatmung….Depris….usw…..machen mir das Leben zur Höhle….Ich kann nicht mehr….

    • Vanessa Schäfer

      Liebe Michaela,

      es tut mir unglaublich leid, dass du dich so schlecht fühlst. Die Symptome, die du beschreibst, können mit einem Vitamin-D-Mangel zusammenhängen, können allerdings auch anderer Ursache sein. Hast du denn mal ein großes Blutbild machen lassen? Es gibt einige Mikronährstoffe, bei denen sich ein Mangel in ähnlicher Form äußern kann. Nimmst du denn ein hochdosiertes Vitamin-D-Supplement, um deine Speicher aufzufüllen?

      Ich kann gut verstehen, wie du dich fühlst. Lass dich nicht unterkriegen und halte durch! Versuche einen Arzt zu finden, der dein Anliegen und dein Krankheitsbild ernst nimmt. Den vierten Arzt aufzusuchen, mag zwar zäh und anstrengend sein, aber wenn du erst einmal in den richtigen Händen bist, kann dir ganz bestimmt schnell geholfen werden.

      Fühl dich gedrückt und gib nicht auf!

      Sonnige Grüße
      Vanessa

Hinterlasse einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

- Shopping List
x