blöde Sprüche

1 Jahr vegan = 1 Jahr voll blöder Sprüche und Fragen

Die 20 dümmsten Dinge, die man sich als Veganer anhören muss

Ich lebe noch! Wer hätte das gedacht. Nicht vom Fleisch gefallen. Nicht der Mangelernährung zum Opfer gefallen. Nichts. Alles noch dran. Quiecklebendig. Und das, obwohl ich mich heute auf den Tag genau ein Jahr vegan ernähre. Die Umstellung fiel leicht, mir geht es gut mit meiner Entscheidung. Eigentlich könnte ich mir den Beitrag sparen, wenn da nicht meine Mitmenschen wären. Denn ob du es glaubst oder nicht: Seit einem Jahr vergeht fast kein Tag, an dem ich mir keinen blöden Spruch oder keine dumme Frage bezüglich meiner Ernährungsweise anhören muss. Das ist das, was das Vegansein tatsächlich ein wenig anstrengend macht. Denn wenn du dir irgendwann zum dritten, fünften, zehnten Mal dasselbe anhören musst, ist es dir irgendwann zu blöd, überhaupt noch zu antworten, geschweige denn dich auf eine ernsthafte, rationale Argumentation einzulassen.

Was ich mir für mein nächstes Veganer-Lebensjahr wünsche, ist also ganz einfach: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal … – du weißt schon – … die Kresse halten 😉 Hier sind die 20 nervigsten Fragen und Aussagen aus dem letzten Jahr – und ein bisschen Hintergrundwissen. Welche Sprüche gehen dir tierisch auf den Keks? Lass mir gerne einen Kommentar da.

1 Also vegetarisch versteh ich ja noch, aber vegan?! Das ist schon extrem!

Du findest es extrem, sich ausschließlich pflanzlich zu ernähren. Aber du findest es nicht extrem, Tiere auf engstem Raum einzusperren und zu mästen? Du findest es nicht extrem, dass jeden Tag unzählige männliche Küken geschreddert oder vergast werden, weil sie für die Eierproduktion nicht taugen? Du findest es nicht extrem, die Menstruation eines Huhns zu essen? Du findest es nicht extrem, Mutter und Kind aus kommerziellem Interesse direkt nach der Geburt voneinander zu trennen, um die Muttermilch abzuzapfen? Du findest es nicht extrem, dass Schweine bei vollem Bewusstsein kastriert werden? Du findest es nicht extrem, dass Bienenköniginnen die Flügel gekürzt werden, um ein Ausschwärmen zu verhindern? Wenn das alles normal ist, leben wir in einer falschen Welt.

2 Ist das nicht furchtbar schwer?

Nö, eigentlich nicht. Bei den ersten paar Einkäufen nach der Ernährungsumstellung tut man sich vielleicht noch ein bisschen schwer und braucht etwas länger, weil man bei jeder Verpackung erst mal die Inhaltsstoffe durchlesen muss. Aber man bekommt darin schnell Routine. Vegan kochen ist auch nicht schwieriger als nicht-vegan zu kochen. Und essen fiel mir schon immer ziemlich leicht.

3 Was isst du denn überhaupt noch?

Gras und Steine und zur Abwechslung hin und wieder Luft und Liebe. Wer blöde Fragen stellt, bekommt blöde Antworten. Alternativ verweise ich auch auf diesen Blog, wo man sich angucken kann, wie armselig und eintönig es ist, was Veganer noch essen können. Warum tut man sich sowas nur freiwillig an? 😀

4 Woher nimmst du denn dein Eiweiß?

Das Wort Eiweiß ist ziemlich irreführend. Man assoziiert damit, dass es überwiegend oder ausschließlich in Ei enthalten ist. Ich mag deshalb das Wort Protein lieber. Protein ist nicht nur in Fleisch und Milchprodukten enthalten, sondern auch in einer Vielzahl von Gemüse. Pflanzliches Protein ist sogar gesünder als tierisches. Woher nehme ich also mein Eiweiß? Aus Linsen, Erbsen, Bohnen, Nüssen, Tofu, Tempeh, Quinoa, Buchweizen, Getreideprodukten, Samen etc. Im Übrigen: Wie oft hast du schon von Menschen gehört, die in Europa unter einem Eiweißmangel leiden? Vermutlich so oft wie ich: noch nie.

5 Veganer haben doch eh alle einen Nährstoffmangel.

Natürlich gibt es Nährstoffe, die mit einer pflanzlichen Ernährung schwieriger oder anders aufgenommen werden als bei einer mischköstlichen Ernährungsweise (Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, Vitamin B12, etc.). Es gilt jedoch bei jeder Form der Ernährung: Um einen Mangel vorzubeugen, muss man sich ausgewogen ernähren. Ein Blick in viele Einkaufswagen oder auf viele Teller zeigt: Eine Vielzahl an Menschen ernährt sich nicht ausgewogen – unabhängig davon, ob Fleisch und Fisch auf den Tisch kommen oder nicht. Wer sich als Veganer ausgewogen ernährt, muss in der Regel nur Vitamin B12 zuführen. Dieses Vitamin kann der menschliche Körper nicht selbst herstellen. Es wird von speziellen Mikroorganismen produziert, die im Körper der Tiere gebildet oder über deren Nahrung aufgenommen werden. Wenn Kritiker jedoch von veganer Ernährung abraten, weil man B12 supplementieren muss, sollte man sich die Ernährungsweise der heutigen Nutztiere anschauen: Diese ist häufig nicht artgerecht und zu rein, so dass der Tiernahrung ebenfalls B12-Supplemente beigemischt werden. Mischköstler nehmen also B12 nur deshalb auf, weil es den Tieren zuvor als Supplement ins Essen gemischt wurde. Warum dann also den Weg übers Tier gehen und nicht selbst supplementieren? (Hinweis: Andere Mängel, etwa Vitamin D3, haben mit der Ernährungsweise nichts zu tun und können bei jeder Ernährungsform auftreten).

6 Warum müsst ihr Fleischprodukte nachbasteln?

Tun wir das? Wir formen aus einem Blumenkohl doch keine Kuh. Und aus einer Paprika keinen Fisch. Fleischprodukte sehen doch auch nicht so aus wie sie in ihrer herkömmlichen Form aussehen. Wer beim Metzger zum Schnitzel greift, sieht dahinter doch nicht das Kalb oder das Schwein. Wer Hackfleisch kauft, will doch kein halb durch den Fleischwolf gedrehtes Rind sehen. Warum? Weil totes Tier halt nicht so lecker aussieht. Verarbeitetes totes Tier, das nicht mehr an Tier erinnert, dagegen schon. Manche Formen, etwa Walzenform oder Scheibenform, bieten sich für die Produktion sowohl von Fleisch als auch von Fleischersatz einfach an. Und wenn diese Formen im Zusammenhang mit Nahrung als Wurst oder Schnitzel bekannt sind, ist es doch eher von Vorteil, wenn man Fleischersatz damit auf den ersten Blick identifizieren kann: Sojawurst, Tofuschnitzel, etc. Die meisten Veganer werden aus ethischen, gesundheitlichen oder ökologischen Gründen vegan und nicht, weil ihnen Fleisch nicht schmeckt. Deshalb greifen viele zu Wurst- und Fleischersatz.

7 Vegan ist ja ökologisch nicht so gut: Wegen eurem Tofu wird der Regenwald abgeholzt.

Sprach der Fleischesser und biss in seine Frikadelle… Ja, Tofu wird aus Sojabohnen gewonnen. Wer im Glashaus sitzt, sollte jedoch nicht mit Steinen werfen: 80 Prozent der Sojabohnen, die auf Agrarflächen angebaut werden, wo einst Regenwald war, landen als eiweißreiches Mastfuttermittel in den Massentierhaltungen der USA und Europa. 10 Prozent werden als Agrartreibstoff verwendet, 9 Prozent für die Margarineherstellung und das restliche 1 Prozent für andere Soja-Lebensmittel (wie Tofu). Der Tofu, den wir hierzulande essen, wird größtenteils in Europa und größtenteils in Bioqualität angebaut. Selbst in Deutschland gibt es große Agrarflächen mit Soja. Hauptproduktionsländer für den Tofu, den man bei uns zu kaufen kriegt, sind Frankreich und Österreich – da wächst kein Regenwald.

8 Also ich könnte das ja nicht …

… , sagte einst wohl jeder Veganer, bevor er zum Veganer wurde. Mit Veganismus ist es wie mit dem Rauchen: Rauchen aufzuhören ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens. Wenn es im Kopf einmal klick gemacht hat und man sich dazu entscheidet, ist der schwierigste Teil eigentlich schon gemeistert.

9 Ich ess ja auch nur ganz selten Fleisch und auch nur vom Metzger (meines Vertrauens).

Der Satz bringt mich immer wieder zum Schmunzeln. Warum? Weil sich die Leute damit die Realität selbst schön reden. 98 Prozent der verzehrten Tiere in Deutschland kommen aus der Massentierhaltung. Der Metzger (deines Vertrauens) hat also mit großer Wahrscheinlichkeit, sagen wir eher ziemlicher Sicherheit auch nur Fleisch von Tieren aus der Massentierzucht. Das 5-Sterne-Gourmet-Restaurant übrigens auch. Es geht ja auch kaum anders: Rund 60 Kilogramm Fleisch und Wurst verzehrt der Durchschnittsdeutsche pro Jahr (Quelle: Bundesverband Vieh und Fleisch). Wo soll man denn die über 12 Millionen Rinder, rund 28 Millionen Schweine, knapp 2 Millionen Schafe und etwa 40 Millionen Legehennen (Quelle: Bundesamt für Statistik) unterbringen und züchten, die benötigt werden, um diesen Bedarf zu stillen, wenn nicht in Massentierzuchtanlagen auf engstem Raum?

10 Irgendwann müssen die Tiere doch sowieso sterben.

Irrtum: Eine Vielzahl der sogenannten Nutztiere würde es gar nicht erst geben, wenn wir nicht einen so hohen Fleisch- und Fischkonsum hätten. Die Tiere aus der Massentierzucht haben nur eine Daseinsberechtigung: Sie kommen (meist in einer Massentierzuchtanlage) zur Welt, um dort so schnell wie möglich so viel Gewicht wie möglich auf die Waage zu bringen und dann überwiegend im Kindes- und Jugendalter geschlachtet zu werden. Das Bild von der glücklichen Kuh, die erst mal 15 Jahre gemütlich auf der Weide grast und dann im Alter mit den ersten Gebrechen irgendwann zum Schlachthof wandert, ist eine Utopie. Die Fleischeslust der Menschen könnte mit solchen Tieren nicht einmal annähernd gestillt werden. Das war mal – aber vor langer, langer Zeit.

11 Kühe geben nun mal Milch. Die Euter würden platzen, wenn wir sie nicht melken würden.

Kühe wären ein biologisches Wunder, quasi Maschinen, wenn sie einfach so Milch geben würden. Ein bisschen so wie im Schlaraffenland. Die Wahrheit: Kühe produzieren genauso wie jedes andere weibliche Säugetier (inklusive uns Menschen) nur dann Milch, wenn sie trächtig sind und ein Kind gebären, das sie mit der Muttermilch säugen. Kuhmilch ist Muttermilch. Der Mensch ist das einzige Lebenwesen, das die Muttermilch einer anderen Spezies zu sich nimmt – zulasten der Kälbchen, für die eigentlich die Muttermilch bestimmt ist. Um nämlich ausreichend Milch für die Milchwirtschaft zur Verfügung stellen zu können, werden Kälbchen meist schon wenige Tage nach der Geburt von der Mutter getrennt – qualvoll: Die Schreie beider bei diesem Vorgang ist Indiz dafür, dass auch Tiere starke Gefühle wie eine Mutter-Kind-Bindung empfinden. Damit für den Kommerz mehr Milch bleibt, wird die Kuh gemolken, das Kälbchen bekommt nährstoffärmeres angerührtes Milchpulver … und wird bald schon das gleiche Schicksal erleiden wie seine Mutter.

12 Vegan… das ist doch furchtbar teuer.

Nein, ich gebe nicht mehr und nicht weniger Geld für Lebensmittel aus als zu Fleischesser- oder Vegetarierzeiten. Vegan ist nur dann teuer, wenn man sich von Fertigprodukten ernährt und viel Fleischersatz zu sich nimmt. Ansonsten halten sich die Kosten im Rahmen: Ein Päckchen Linsen gibt es für einen Appel und ein Ei. Andere Hülsenfrüchte sind ebenfalls günstig, sättigend und halten lange. Getreideprodukte sind preiswert. Und Obst und Gemüse hat ohnehin jeder im Einkaufswagen, egal wie er sich ernährt. Also nein: Vegan geht durchaus günstig, wenn es sein muss, sogar low-budget.

13 Pflanzen haben auch Gefühle.

Pflanzen sind Lebewesen. Ob sie Gefühle in dem Sinne haben, wie wir Gefühle definieren, sei mal dahingestellt. Denn selbst wer als Fleischesser keine Pflanzen essen mag: Das Tier, das später zu Fleisch verarbeitet wird, tut es. Wer mit dem Vorwurf „Pflanzen haben auch Gefühle“ kommt, darf sich also von nichts außer Luft und Liebe ernähren, um selbst nicht betroffen zu sein. Die Frage, ob Pflanzen fühlen können, ist schwer zu beantworten. Sie nehmen ihre Umwelt wahr und reagieren auf sie, etwa auf Licht, Wind, Wasser, Schwerkraft etc. Aber Pflanzen besitzen weder ein Herz-Kreislauf-System noch ein Gehirn. Es liegt also nahe, dass sie keine Schmerzen wie Menschen und Tiere empfinden können. Sie haben kein Bewusstsein dafür.

14 Du allein kannst die Welt auch nicht retten.

Nein, aber ich kann einen Beitrag dazu leisten, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Und ich kann dazu beitragen, Dinge, die ich nicht für gut heiße, zu boykottieren. Und wenn das nicht nur ich tue, sondern viele, dann lässt sich damit die Welt ein stückweit bewegen.

15 Tofu schmeckt doch nach nix.

Genau das ist die Kunst der Tofu-Produktion: Natur-Tofu darf nach nichts schmecken, damit am Ende alles daraus zubereitet werden kann. In Asien gibt es sogar Wettbewerbe, bei denen die Tofu-Hersteller am besten abschneiden, die den geschmackneutralsten Tofu produzieren. Nur so lässt sich Tofu am Ende nahezu in alles verwandeln. Die Kunst liegt nämlich in der Zubereitung des Tofu. Und wenn nach der der Tofu immer noch nach nichts schmeckt, war ein schlechter Koch am Werk.

16 Fleischessen liegt in unserer Natur. Das haben wir schon in der Steinzeit gemacht.

Was will man dazu sagen… Damals haben wir auch noch in Höhlen gehaust und Mammuts gejagt. Wir sind nicht in schnieken Anzügen im Cabrio gesessen, das Smartphone am Ohr, um mal eben zum Flughafen zu fahren, um ans andere Ende der Welt zu fliegen. Sprich: Wir haben uns weiterentwickelt. Wir brauchen nicht mehr die gleiche Ernährungsweise wie zur Steinzeit, weil wir heute anders leben und anders arbeiten. Wir können also ruhig so mutig sein, unsere Art zu essen, dem 21. Jahrhundert anzupassen.

17 Du weißt nicht, was du verpasst.

Die wenigsten Veganer sind als Veganer auf die Welt gekommen. Wenn wir mein erstes Lebensjahr mal abziehen, in dem ich wohl noch kein Fleisch beißen konnte, habe ich mich 28 Jahre mischköstlich ernährt. Ich habe jahrelang Fleisch in der Küche zubereitet, mir Wurst aufs Brot gelegt, alle erdenklichen Gerichte mit Käse überbacken (weil mit Käse alles besser war). Ich weiß, wie eine Bratensoße schmeckt. Ich habe noch eine Vorstellung davon wie Schokopudding schmeckt, der mit Kuhmilch zubereitet wurde. Kurzum: Egal, was da gerade auf dem Tisch steht: Ich weiß, was ich verpasse oder auch nicht verpasse. Es zwingt mich ja keiner, mich vegan zu ernähren.

18 Warum müssen Veganer einem immer aufdrücken, dass sie vegan sind?

So gut wie jedes Gespräch, das am Tisch auf den Veganismus gelenkt wird, geht von einem Fleischesser aus. Entweder, weil er sich daran stört, dass kein Fleisch auf deinem Teller ist, oder weil er sich dafür rechtfertigt, dass Fleisch auf seinem Teller ist. Ich kenne niemanden, der damit hausieren geht, dass er sich vegan ernährt. Warum? Weil er sich dann noch weitere dumme Sprüche anhören muss. Das tut sich keiner freiwillig an.

19 An dir ist doch eh schon nix dran!

Es ist ein Vorurteil, dass vegan automatisch gesund bedeutet und mit Gewichtsverlust einhergeht. Denk nur mal an Pommes. Genau wie eine mischköstliche Ernährung kann eine pflanzliche Ernährungsweise gesund oder ungesund sein. Egal wie man sich ernährt, steht immer fest: Wenn man mehr Energie aufnimmt als man verbraucht, nimmt man Gewicht zu. Nimmt man weniger auf als man verbraucht, nimmt man ab. So einfach ist das. Mein Gewicht hat sich seit 15 Jahren nicht verändert – egal ob als Mischköstler, Vegetarier oder Veganer.

20 Wenn wir alle vegan essen würden, könnten wir auch nicht alle Menschen ernähren.

Allein in den USA ließen sich bei einem Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte aktuell mehr als doppelt so viele Menschen, wie es dort gibt, ernähren. Laut israelischen Wissenschaftlern um Ron Milo vom Weizmann Institute of Science könnte man auf der Fläche, die man für 4 Gramm Rindfleisch benötigt, 100 Gramm pflanzliche Nahrung mit vergleichbarem Eiweiß- und Kaloriengehalt erzeugen. Unabhängig vom Fleisch- oder Milchprodukt lässt sich auf der Fläche immer mehr pflanzliche Nahrung mit vergleichbarem Eiweiß- und Kaloriengehalt rausholen. So könnten laut der Forscher durch vegane Ernährung allein in den USA 350 Millionen Menschen mehr satt werden (derzeit leben in den USA 323 Millonen Menschen). Was für die USA gilt, lässt sich auf die landwirtschaftliche Produktion in allen anderen Ländern übertragen. Enorme Fleischreduktion und das Zurückschrauben von tierischen Produkten sind ein wesentlicher Weg, wenn man die bis 2050 erwarteten 10 Milliarden Menschen auf diesem Planeten ernähren will.

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