iChoc

Abenteuer auf der Zunge

So schmeckt die Edition Expedition von iChoc

Ihr zart-nussiger Geschmack verbreitet sich auf der Zunge. Sie schmilzt dahin. Appetit auf mehr. Leidenschaft pur.

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Schokolade zum Testen: Es geht einmal quer durch das iChoc-Sortiment.

Werbung – Schokolade ist wie Kunst: Sie zu kreieren erfordert Kreativität, Experimentierfreude, Improvisation. Mit ihr andere zu begeistern, bedarf Passion. Doch egal, wie gut und perfekt sie sein mag: Am Ende bleibt es Geschmackssache, ob sie dem Koster schmeckt oder nicht. Die Neugier war demnach groß, als iChoc plötzlich mit zwei neuen Sorten warb: Die Edition Expedition mit den beiden Sorten Sunny Almond und Jungle Bites erweitert seit Kurzem das Sortiment des veganen Schokoladenherstellers. Mit Postkartensprüchen wie “Wander where the Wifi is weak” und “All good Things are wild and free” lädt iChoc dazu ein, sich auf ein schokoladiges Abenteuer einzulassen – und genau das habe ich getan.

Es mag Leute geben, die jeden Tag eine Tafel Schokolade vertilgen können. Zu diesen gehöre ich nicht: Bei mir müssen es schon richtige Gelüste nach Schoki sein, bis ich mich dazu entschließe, eine Tafel zu öffnen. Im Kühlschrank wirst du bei mir immer eine Tafel iChoc finden – meist die Sorten White Nougat Crisp oder die dunkle fruchtige Almond Orange. In Zukunft wird auch die Sunny Almond aus der neuen Edition ihren Platz darin finden.

Etwas für Genießer

Sie ist sanft-weich von der Konsistenz, zergeht auf der Zunge und zurück bleiben die kleinen Mandelstückchen, die man zum Abschluss in kleinen Bissen genießen kann. Mit über 30 Prozent Kakaoanteil gehört die Bio-Schoki Dunkle Mandel Nougat mit Crisp zu den noch nicht allzu herben Sorten. Die Zutatenliste ist überschaubar: keine unnötigen Inhaltsstoffe, keine Geschmacksverstärker – lediglich das ist enthalten, was die Sunny Almond ausmacht: 34 Prozent Mandeln, Kokosblütenzucker, Kakaomasse, Kakaobutter und für das extra feine Aroma etwas Bourbon-Vanille-Extrakt. Die 50-Gramm-Tafel will jedoch nicht einfach auf einmal vernascht werden. Dazu ist sie in meinen Augen zu schade. Sie ist etwas für Genießer. Man sollte sie nicht kauen, sondern im Mund schmelzen lassen, so dass sie ihr Aroma komplett entfalten und das Geschmacksabenteuer umso intensiver erlebt werden kann.

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Abenteuer erleben: Mit Jungle Bites und Sunny Almond wird Schokolade zum Erlebnis.

Der zweite Begleiter auf der Schoko-Expedition ist Jungle Bites. Das klingt schon sehr abenteuerlich und so ist diese vegane Schokolade auch: Mit 52 Prozent Kakaoanteil um einiges dunkler und wesentlich herber als ihre nussige Weggefährtin. Was die Konsistenz angeht, ist sie eher ein Klassiker: nicht ganz so weich, sie fordert nach Biss. Die besondere Note geben dieser iChoc die Erdmandeln und Kakao Nibs. Wer sie im Mund zergehen lässt, wird auch hier spüren, wie kleine Kakaosplitter auf der Zunge zurückbleiben, die zerkaut werden wollen. Und das ist furchtbar lecker. Verglichen mit anderen Zartbitterschokoladen ist die Jungle Bites nicht zu herb. Mit einer Tasse Schwarztee harmoniert sie besonders gut.

Weniger Süße ist mehr

Was beide Sorten auszeichnet, ist die gemäßigte Süße. Nicht so pappsüß wie andere Sorten laden sie zum genussreichen Naschen ein und machen Freude auf ein Wiedersehen, weil sie nicht so schnell widerstehen wie diese richtig süßen Tafeln, die du sicher auch kennst. Mit diesen beiden Sortimentsverstärkern kann iChoc nur punkten. Neben den intensiven Geschmacksaromen, die die beiden Abenteurer entfalten, den angenehmen Inhaltsstoffen, den tollen Postkartensprüchen und dem hübschen Design der Verpackung haben mich Sunny Almond und Jungle Bites überzeugt. Wenn du dich fragst, wieso jedoch Erstere mein Favorit ist, gibt es da eine einfache Erklärung, die nichts mit der Jungle Bites zu tun hat: Ich bin einfach ein Nuss-Junkie und ziehe daher die Mandelstückchen den Kakaosplittern vor.

Übrigens: Was mich beim Auspacken der veganen Bio-Schokolade besonders überrascht hat, ist der Hinweis auf die nachhaltige Verpackung. Ich versuche inzwischen Alufolie zu vermeiden, wo es nur geht, und zu meinen Jahresvorsätzen gehörte auch meinen Plastikmüll einzuschränken. Dass die iChoc-Tafeln in Natureflex-Folie eingepackt sind, die biologisch abbaubar ist, ist ziemlich faszinierend: Folie, die zu 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen auf der Basis von Holzfasern besteht und im Gartenkompost oder in der Biotonne entsorgt werden kann – das ist ein weiterer Pluspunkt, der das sündhaft leckere Naschen gleich noch mit einem guten Gewissen verknüpft. iChoc beherrscht eben die Kunst: die Kunst Schokolade zu machen, die begeistert. Mich persönlich sogar nicht nur im Geschmack.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit iChoc entstanden.

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