Energyballs

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Energyballs
  • 9 StückServings
  • 15 mPrep Time
  • 60 mCook Time
  • 1:15 hReady In
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Müde am Morgen? Nachmittagstief? Lust auf was Süßes? Dann kommen diese Bällchen genau richtig: Diese Energieballs versorgen dich mit neuer Power. Als waschechte Naschkatze kann ich bei Süßigkeiten nur schwer widerstehen. Deshalb bereite ich mir selbst immer mal wieder welche zu, deren Inhaltsstoffe zumindest ein bisschen gesünder und die weniger verarbeitet sind als gewöhnliche Schokoriegel aus dem Supermarkt. Reich an Ballaststoffen erfüllen diese Energyballs denselben Zweck wie Müsliriegel. Stehen Letztere immer wieder zur Debatte aufgrund von vielen ungesunden Zusatzstoffen und Aromen, so musst du dir bei diesen Bällchen keine Sorgen machen. Datteln geben ihnen eine natürliche Süße, fernab von jeglichem raffinierten Zucker. Und die restlichen Zutaten bestimmst du einfach selbst. Gut eignet sich das Rezept vor allem zur Verwertung von Resten von Backzutaten. Denn egal, ob Cashewkerne, Mandeln oder Haselnüsse, egal ob Leinsamen, Hanfsamen oder Chiasamen: Das, was dir schmeckt, das, was dein Küchenschrank hergibt, kannst du für diese kleinen, aber feinen Energiespender verwenden.

Energyballs

Was du brauchst:

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Und so geht's:

  • 1. Schritt

    Gib die Aprikosen, Datteln, Kokoschips, das Tahin, den Orangensaft und den Zimt in einen Mixer und vermenge die Zutaten zu einer homogenen Masse. Zerkleinere die Cashewkerne in einem Gefrierbeutel und füge diese sowie die Leinsamen ebenfalls zur Masse hinzu.

  • 2. Schritt

    Forme mit den Händen aus der Masse etwa neun gleich große Bällchen und stelle diese in einer Frischhaltedose für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Dann sind die Energyballs verzehrfertig.

Tipp:

  • Deiner Fantasie sind bei den Zutaten keine Grenzen gesetzt. Anstelle von Cashewkernen kannst du auch andere Nüsse verkleinern und unterrühren. Statt des Sesammus' (Tahin) kannst du auch ein Nussmus verwenden.

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