Kichererbsensalat – proteinreich und lecker

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Kichererbsensalat
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Wie lange habe ich schon damit geliebäugelt? Egal, wann und wo es Kichererbsensalat gab, immer habe ich mir fest vorgenommen, selbst mal welchen zu machen. Wie das mit den guten Vorsätzen so ist, schiebt man sie gerne mal vor sich her. Sie gehen im Alltag unter oder man verpasst die richtige Gelegenheit – und schon hat man sie vergessen. Als ich letztens aber Blumenkohltaboulé zubereitet habe, war der Gedanke wieder absolut präsent. Beim Schnippeln der Petersilie habe ich mich plötzlich an den Kichererbsensalat und mein Vorhaben erinnert und schon zum nächsten Grillabend die Gelegenheit beim Schopf gepackt: Eine große Schüssel mit dem leckeren arabischen Salat stand auf dem Tisch.

Kichererbsen sind vor allem für Veganer eine erstklassige Proteinquelle. Wenn man überwiegend Gemüse grillt, kommt diese ganz gelegen, um eine ausgewogene Nährstoffzufuhr zu gewährleisten. Wie in der arabischen Küche so üblich, treffen auch beim Kichererbsensalat die verschiedensten Aromen aufeinander: Minze und Zitronensaft geben dem Salat den nötigen Frischekick, Petersilie beschert ihm jede Menge Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Das Ergebnis war ausgesprochen lecker – und der Rest wurde einfach tagsdrauf in ein Weck-Glas gepackt und mit zur Arbeit genommen. Warum ich so lange damit gewartet habe, den Salat zu machen, verstehe ich selbst nicht. Die verlorene Zeit wird jetzt einfach nachgeholt: Denn in Zukunft kommt häufiger Kichererbsensalat auf den Tisch.

Kichererbsensalat

Was du brauchst:

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Und so geht's:

  • 1. Schritt

    Lass die Kichererbsen und die Kidneybohnen gut abtropfen und gib sie anschließend in eine große Salatschüssel. Die Petersilie und die Minze waschen und mit einem scharfen Messer fein hacken. Schäle die Zwiebel, würfle sie fein, die gewaschenen Cocktailtomaten halbieren – alles zu den Hülsenfrüchten in die Schüssel geben.

  • 2. Schritt

    Nun geht es ans Dressing. Schäle dazu den Knoblauch und hacke diesen klein. Die Chilischote ebenfalls klein hacken. Zusammen mit dem Öl, Zitronensaft und Essig in einen Mixer geben und kurz durchmixen.

  • 3. Schritt

    Das Dressing über den Salat geben, alles gut umrühren und zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn genug Zeit bleibt, den Salat für mindestens eine Stunde kalt stellen, damit er durchziehen kann.

Tipp:

  • Der Salat macht sich nicht nur als Grillbeilage und zum Picknicken hervorragend. Er ist auch super für unterwegs. Egal ob für die Mittagspause, für eine längere Bahnfahrt oder für ein Festival: Den Salat einfach in ein großes Schraubglas abfüllen und dann löffeln, wenn dich der kleine Hunger packt.

Kommentare (4)

  • Andreas Flatzek

    Bin auch wieder seit einiger Zeit auf dem Kichererbsen Trip.
    Nur tue Dir einen Gefallen, nimm bloß nicht die Kichererbsen aus dem Glas oder Dose. Die sind furchtbar. VIel zu weich, zu wenig Geschmack und irgendwie muffig. Nimm die Getrockneten und weiche die einen Tag vorher ein und koche sie dann. Die schmecken viel besser. Bei Kidneybohnen habe ich es noch nicht probiert, aber das teste ich die Tage aus. Getrocknete hab ich jedenfalls schon mal geholt 🙂

    PS: Ein Tip noch. Falls Du auf Zitronensaftkonzenztrat zurückgreifen musst, nimm SICILIA (Bio). Da ist nämlich Zitronenöl drin. Dadurch riecht und schmeckt es fast wie frische Zitrone! Ob es allerdings vegan ist, kann ich Dir nicht sagen 🙂

    • Vanessa Schäfer

      Hallo Andreas,

      vielen Dank für deine Tipps 🙂
      Die eingelegten Hülsenfrüchte sind in vielerlei Hinsicht einfach praktisch, weil sie spontane Zubereitungen ermöglichen – gerade, wenn eine spontane Grilleinladung kommt. Dass die getrockneten deutlich besser im Geschmack sind und individuellere Konsistenswünsche zulassen, weiß ich zu schätzen.
      Zitronen habe ich eigentlich immer zu Hause – das ist quasi ein Grundnahrungsmittel für mich 😀

      Viele Grüße und guten Appetit
      Vanessa

  • Bianka Rickmann

    Hallöchen
    Das Rezept ist wirklich sehr gut und lecker .dennoch ist es sehr schade ,dass die Nährwertangaben für das Rezept fehlen .ohne frage ist es sehr Proteinreich .Aber ich wüsste gerne die kcal , Eiweiße, Fett und Kohlenhydrate. Leider kann ich diese Angaben nirgends finden .
    Gruß Bianka

    • Vanessa Schäfer

      Liebe Bianka,

      vielen Dank für dein Feedback.

      Ich kann verstehen, dass es Menschen gibt, die bei Rezepten auf die genauen Nährwertangaben achten.
      Auf meinem Blog habe ich mich bewusst dagegen entschieden, diese zu veröffentlichen. Aus meiner Erfahrung als Ernährungsberaterin weiß ich leider, wie sehr Nährwertangaben ein gesundes Essverhalten beeinträchtigen können – bis hin zu Essstörungen. Das möchte ich in meiner Funktion als Bloggerin nicht unterstützen. Ich hoffe, das kannst du nachvollziehen.

      Es gibt jedoch jede Menge Webseiten, über die du dir die genauen Nährwertangaben der Rezepte ausrechnen kannst, wenn du das möchtest. Da wirst du sicher fündig 🙂

      Ich wünsch dir alles Gute und trotzdem viel Spaß mit meinen Rezepten.

      Viele Grüße
      Vanessa

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