Japanische Ramen-Suppe mit frittiertem Tofu

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Ramen
  • 4 PersonenServings
  • 15 mPrep Time
  • 30 mCook Time
  • 45 mReady In
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In Japan ist es das Trend-Gericht schlechthin und auch im Westen zieht Ramen langsam ihre Kreise. Die japanische Nudelsuppe ist einfach ein Phänomen und nicht mit Suppen hierzulande zu vergleichen. Die Frische, die Gewürze, die Zutaten – ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Als ich neulich mal wieder durch den asiatischen Supermarkt geschlendert bin, fiel mein Entschluss: Jetzt ist es an der Zeit, endlich mal Ramen-Suppe selbst zu machen. Und so griff ich im Kühlregal gleich zu einem Päckchen Natur-Tofu. Der asiatische Tofu ist von der Konsistenz her nicht mit dem aus dem hiesigen Super- und Bio-Markt zu vergleichen. Er ist weniger fest und richtig fluffig. Frittiert schmeckt er besonders lecker, weil er dann außen schön kross und innen ein bisschen schwammig ist. Das mag ich sehr – und bietet sich super als Suppeneinlage an. Was an Ramen-Suppe so toll ist, ist die Vielseitigkeit des Gemüses, das sich einsetzen lässt. Pilze gehören unbedingt dazu – für mich sind auch Knoblauch und Frühlingszwiebel ein Muss. Wichtig ist, dass du das Gemüse nicht zu weich kochst. Das ist untypisch in der asiatischen Küche, die für ihre frischen und knackigen Zutaten bekannt ist. Ansonsten kannst du aber nichts falsch machen: Ramen ist aromareich, gesund, kinderleicht zuzubereiten und zu einem Trend-Gericht geworden – fernab von Japan inzwischen auch in meiner Küche.

Ramen

Was du brauchst:

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Und so geht's:

  • 1. Schritt

    Presse den Tofu aus, schneide ihn in Würfel und lege diese für mindestens 20 Minuten in Sojasoße ein. Anschließend in der Heißluftfritteuse kross frittieren. In der Zwischenzeit die getrockneten Pilze in Schälchen geben, mit heißem Wasser übergießen und ebenfalls für mindestens 15 Minuten ziehen lassen, bis sie weich sind. Anschließend abseihen.

  • 2. Schritt

    Schäle die Knoblauchzehen und hacke sie in kleine Würfel. Mit dem Ingwer genauso verfahren. Die Chilischote ganz fein hacken. Anschließend die gewaschenen Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die grünen von den weißen Ringen trennen. Nun kannst du noch die geschälten Karotten in feine Stifte schneiden.

  • 3. Schritt

    Erhitze in einem großen Topf 2 EL Sesamöl. Brate darin Ingwer, Knoblauch, Chilischote sowie die weißen Zwiebelringe kurz an. Als Nächstes das Ramen-Gewürz sowie die Miso-Paste dazugeben und kurz mitbraten. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen.

  • 4. Schritt

    Füge nun die gefrorenen Bohnen, die Karottenstifte und die Pilze zur Ramen-Suppe hinzu. Lass die Suppe kurz aufkochen und dann so lange köcheln, bis das Gemüse bissfest ist. Dann kannst du auch die Mie-Nudeln sowie den frittierten Tofu mit in den Topf geben und für wenige Minuten ziehen lassen und erhitzen.

  • 5. Schritt

    Zum Schluss der Ramen-Suppe die grünen Ringe der Frühlingszwiebeln zufügen und die Suppe mit Sojasoße, Misopaste und Ramen-Gewürz final abschmecken. Nun kannst du die Ramen in Suppenschälchen anrichten und langsam auslöffeln. Lass es dir schmecken.

Tipp:

  • Ich koche immer einen großen Topf Ramen-Suppe und gefriere die Suppenreste portionsweise ein. Das eignet sich super für Tage, an denen es schnell gehen muss. Einfach morgens die Suppe aus dem Gefrierschrank nehmen und abends im Topf erhitzen.

  • Wenn du keine Fritteuse hast, kannst du den Tofu auch in einer Pfanne in reichlich Öl frittieren.

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