Cowboymahl mit Pfiff: Chili sin Carne

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Chili sin Carne
  • 8 PersonenServings
  • 15 mPrep Time
  • 45 mCook Time
  • 60 mReady In
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Yee-haaaaaaw! Heute satteln wir die Pferde und reiten in den Wilden Westen. Ich habe nämlich ein richtiges Cowboy-Gericht für dich. Mit ganz viel Pfiff, mit jeder Menge Feuer und einer doppelten Portion Protein. Es gibt Chili sin Carne. Bei mir gibt es Chili eigentlich immer nur dann, wenn ich viele Gäste erwarte. Dazu bietet sich das Gericht auch an: Du kannst es super vorbereiten und hast wenig Arbeit mit. Schmecken tut es auch jedem. Zumindest bin ich bisher noch niemandem begegnet, der kein Chili mag. Und deshalb habe ich für den Tag meines Umzugs einen groooooßen Topf Chili sin Carne für die Umzugshelfer vorbereitet. Morgens um 6 Uhr stand ich schon in der Küche, damit alles fertig ist, bis die starken Cowboys zum Möbel- und Umzugskistenschleppen angaloppiert kommen. Die Stärkung gab es natürlich erst nach getaner Arbeit. Aber die haben sich die Jungs allemal verdient. Sie haben echt rangeklotzt und waren am Ende ziemlich ausgehungert. Dass kein Hackfleisch im Chili war, hat keinen gestört. Die Sin-Carne-Variante kam bestens an. Es blieb gerade mal ein halbes Portiönchen übrig, das ich mir am nächsten Tag aufwärmen konnte – auch wenn das Cowgirl eigentlich ein bisschen mehr Appetit gehabt hätte 😉 Yee-haaaaaaw!

Chili sin Carne

Was du brauchst:

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Und so geht's:

  • 1. Schritt

    Gib die Soja-Schnetzel in eine Schüssel und weiche sie etwa 15 Minuten in heißer Gemüsebrühe ein. In der Zwischenzeit den Mais und die Kidneybohnen abtropfen lassen. Schäle die Zwiebeln, Knoblauchzehen und Karotten und schneide alles in kleine Würfel. Die Paprika waschen, entkernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Die Chilischoten kannst du ebenfalls vorbereiten, indem du sie in feine Ringe schneidest.

  • 2. Schritt

    Gieße die Gemüsebrühe, in der du die Soja-Schnetzel eingeweicht hast, ab (am besten irgendwo für später auffangen) und drücke diese sehr gut aus. Erhitze in einem großen Topf etwas Olivenöl und brate die Schnetzel scharf darin an. Kurz vor Ende der Bratzeit die gehackten Zwiebeln, Knoblauchzehen und die Chiliringe dazugeben und zusammen mit dem geräucherten Paprikapulver kurz mitbraten. Anschließend das Tomatenmark in die Masse einrühren, zwei weitere Minuten braten und schließlich mit den Dosentomaten ablöschen.

  • 3. Schritt

    Als Nächstes die Karottenwürfel in den Topf geben und etwa 10 Minuten köcheln lassen, bevor du die Paprikawürfel dazugibst. Wieder ein paar Minuten vor sich hin köcheln lassen, dann die Kidneybohnen und den Mais ebenfalls hinzugeben. Alles gut köcheln lassen. Falls die Masse zu dickflüssig ist, ein bisschen mit der vorhin aufgefangenen Gemüsebrühe verdünnen.

  • 4. Schritt

    Im letzten Schritt das Chili sin Carne abschmecken. Neben Salz und Pfeffer gehört Chilipulver und etwas Tabasco dazu, damit das Ganze schön feurig wird. Anschließend zusammen mit Baguette servieren.

Tipp:

  • Manche mögen es nicht so scharf?! Reduziere die Menge der Chilischoten und sei beim finalen Würzen einfach ein bisschen sparsamer. Falls du den Tisch mit Schärfe-Liebhabern und Schärfe-Gegnern teilst, am besten das gekochte Chili vor dem letzten Würzen auf zwei Töpfe verteilen und separat voneinander abschmecken.

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