Gesund und lecker: Quinoa-Süßkartoffel-Puffer

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Quinoa-Süßkartoffel-Puffer
  • 2 PersonenServings
  • 10 mPrep Time
  • 30 mCook Time
  • 40 mReady In
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Ein voller Küchenschrank – einerseits ein Luxus, ich weiß. Andererseits auch ein kleiner Fluch: Denn viel zu oft vernachlässigt man einige Nahrungsmittel, weil es einfach zu viele Alternativen gibt. So geht es mir zum Beispiel immer mit Quinoa. Ich liebe Quinoa, vor allem den dreifarbigen. Aber zwischen Couscous, Buchweizen, Reis, Bulgur und Co. geht er immer ein bisschen unter. Zeit, das zu ändern. Deshalb kam es mir gerade gelegen, als ich den Kühlschrank auswaschen wollte und noch eine einzelne Süßkartoffel im Gemüsefach entdeckte. Machen wir heute doch einfach mal Quinoa-Süßkartoffel-Puffer, hatte ich sofort eine Idee parat, um weder die Süßkartoffel noch den Quinoa zu vernachlässigen.

Sofort habe ich mein Vorhaben in die Tat umgesetzt. Weil ich mir nicht sicher war, ob das mit der Bindung der Masse so gut klappen würde, oder mir die Quinoa-Süßkartoffel-Puffer schneller zerfallen würden, als ich sie ausbacken konnte, habe ich zur Sicherheit etwas Kichererbsenmehl (quasi als Eiersatz) hinzugefügt. Und siehe da: Die Konsistenz der fertigen Puffer ist wunderbar. Sie sind innen schön weich, außen leicht knusprig und in ihrer Bindung so klasse, dass sie weder zerbrechen noch zerbröseln.

Ein Fruchtmus kann ich mir zum Dippen gut dazu vorstellen. Ich habe jedoch ein fruchtiges Chutney verwendet, das ebenfalls noch offen im Kühlschrank stand. Dadurch gewinnen die herzhaft-pikanten Quinoa-Süßkartoffel-Puffer etwas Smartes, was ich irgendwie sehr gern auf dem Teller mag: verschiedene Geschmacksnuancen, die sich harmonisch zusammenfügen. Und weil mir die Kombination aus leicht scharf und fruchtig süß noch nicht reichte, habe ich glatt noch einen gemischten Salat mit angenehm saurem Dressing dazu gemacht. Drei Geschmackskomponenten wiegen schließlich schwerer als zwei. Man kann aber auch einfach mal in den Küchenschrank schauen, was da noch alles zu entdecken ist: Im letzten Eck finden sich manchmal die besten Zutaten – und vielleicht passen die ja hervorragend zu den oder in die Quinoa-Süßkartoffel-Puffer…

Quinoa-Süßkartoffel-Puffer
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Und so geht's:

  • 1. Schritt

    Schäle, wasche und würfle die Süßkartoffel. Gib die Würfel zusammen mit dem Quinoa in einen Topf und lass beides zusammen für etwa 20 Minuten in der Gemüsebrühe köcheln, bis die Süßkartoffel weich ist. Anschließend beiseite stellen. In der Zwischenzeit die Zwiebel ebenfalls würfeln und zusammen mit dem Gewürzen und Kräutern mit in den Topf geben. Nun das Kichererbsenmehl, den Agavendicksaft und die Hefeflocken unterrühren und die weichen Süßkartoffelstücke mit einer Gabel oder einem Stampfer zerquetschen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver abschmecken.

  • 2. Schritt

    Forme aus der Quinoa-Süßkartoffel-Masse in etwa gleich große Puffer. Backe diese in einer großen Pfanne in reichlich Bratöl aus. Die ausgebackenen Puffer auf einen Teller mit Küchenpapier legen und das überschüssige Fett abtupfen. Bis du alle Puffer ausgebacken hast, kannst du die fertigen im vorgeheizten Backofen warm halten, damit du dann in Ruhe deine Puffer genießen kannst.

Tipp:

  • Ein fruchtiges Chutney macht sich als Beilage gut zu den Puffern. Und wie darf es anders sein: Bei mir darf zusätzlich ein bunter Salat nicht fehlen.

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