Werbung – Frisches Fladenbrot ist eindeutig ein Zeichen. Wenn es einem begegnet, ruft es mir automatisch “Zeit für Döner” zu. Auf meinem Blog findest du schon verschiedene Ideen, wie du diesen vegan zubereiten kannst. Meine aktuelle Lieblingsversion ist veganer Tofu-Döner. Der ist nämlich ganz schnell fertig und dank dem Cosori Turbo Tower gibt es bei der Zubereitung weder Fettspritzer noch Stress, dass der Tofu womöglich in der Pfanne anbrennt. So ein Airfryer ist eben schon eine ziemliche Bereicherung.
Für das Pflanzenfeisch des Tofu-Döner brauchst du lediglich drei Zutaten: Tofu, wie der Name schon sagt, ein kleines bisschen Öl und eine herzhafte Gewürzmischung. Ich verwende für veganen Döner gerne Gyros-Gewürz. Aber natürlich kannst du hier deiner Phantasie freien Lauf lassen und dich bei den Gewürzen wild austoben. Ansonsten brauchst du noch deinen Dönerfladen und eben alles, was du ins Fladenbrot reinpacken magst. Hierfür und für die Knoblauchsoße kannst du einfach mal hier reinspicken. Die Soße mache ich gerne schon ein paar Stunden eher – dann zieht sie richtig durch und entfaltet ihr Knoblaucharoma noch mehr.
Das Tofu-Fleisch bereitest du ganz einfach zu, indem du den ausgepressten Tofu mit einem Sparschneider in hauchdünne Scheiben schneidest, die auch gerne zerfallen dürfen. Diese marinierst du dann mit dem Öl und der Gewürzmischung und schon sind sie ready für eine Runde im Airfryer (alternativ kannst du auch eine Pfanne verwenden). Ein schnelles Abendessen, das auch als Döner-Teller gut funktioniert – falls dir eher nach low carb oder gerade kein Fladenbrot in greifbarer Nähe ist.

Den Tofu bei 200 Grad Airfryer-Funktion für 10 Minuten frittieren. Anschließend den Tofu wenden und noch weitere 10 Minuten frittieren. Während dieser Zeit kannst du auch die restlichen Zutaten für deinen Döner wie Knoblauchsoße, Salat, Gurke, Kohl, Zwiebeln und Tomaten vorbereiten. Der Tofu ist fertig, wenn er schön gebräunt und etwas kross ist.
Je geringer der Wassergehalt des Tofus ist, desto krosser wird er. Wenn du magst, kannst du den Tofu auch schon am Vortag pressen, damit er noch mehr Wasser verliert.