Mit großen Schritten rücken die Festtage näher. Vielleicht hast du noch keinen Schimmer, was du deinen Liebsten auftischen sollst. Vielleicht suchst du aber auch nur nach einer praktischen veganen Vorspeise? Ganz egal, was dein Ausgangspunkt ist: Dieses Rote-Bete-Carpaccio könnte deine Lösung sein. Angerichet mit Birnen und einem Dill-Dressing macht sich dieser Appetizer besonders gut! Für die weihnachtliche Note sorgen gehackte Walnüsse, die als Topping auf dem Rote-Bete-Carpaccio verteilt werden.
Diese Vorspeise ist echt unkompliziert in der Zubereitung und lässt sich auch super vorbereiten. Genau deshalb bietet sie sich für das Weihnachtsfest oder jede andere Art von Festlichkeit an, bei der du ein kleines veganes Menü auftischen willst. Allein schon die Farbe der Rote Bete lässt die Herzen höher schlagen. In der Kombination mit Birne macht sie sich besonders gut, weil dabei der erdige Geschmack des Wurzelgemüses auf die Süße der Frucht trifft, was super mundet.
Die Personenanzahl des Rezepts ist auf das Rote-Bete-Carpaccio als Vorspeise gemünzt. Wenn du es als Hauptspeise essen magst, werden von der Menge zwei Erwachsene satt. Ist das Rezept Teil deines Menüs, fallen die Portionen kleiner aus – es müssen ja schließlich noch der Hauptgang und im Bestfall noch ein Nachtisch Platz im Magen haben. Durch den geringen Anteil an Proteinen eignet sich das Carpaccio ideal für ein Menü. Es macht nicht zu voll und sättigt nicht so stark, so dass auf den ersten Gang ruhig noch zwei, drei Gänge folgen dürfen.
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Sobald die Rote Bete ausgekühlt ist, diese schälen und mit einer Reibe in ganz dünne Scheiben schneiden. Die Birnen entkernen, vierteln und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Anschließend die Rote-Bete- und Birnen-Scheiben überlappend auf eine große Servierplatte legen, mit dem Dressing beträufeln und vor dem Servieren mit den gehackten Walnüssen toppen – dann kann die Vorspeise schon aufgetischt werden.
Wenn du keine frische Rote Bete bekommst, kannst du auch vorgekochte vakuumisierte verwenden. Frische eignet sich für Carpaccio besser. Sie ist nicht nur intensiver im Geschmack, sondern auch etwas bissfester.